Boom bei Kryptowährungen - Kauf auf Kredit jetzt sinnvoll?

Aktuell erlebt der Krypto-Markt mit seinen digitalen Währungen, wie zum Beispiel dem Bitcoin, wieder einen Boom. Nicht wenige Menschen, die auf steigende Kurse spekulieren möchten, fragen sich derzeit, ob es sinnvoll ist, beispielsweise einen Kredit aufzunehmen und davon Bitcoins zu erwerben.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? 

Vorausgesetzt, dass Investoren nicht genug Eigenmittel haben, um den Bitcoin oder eine andere Kryptowährung zu erwerben, kann eine Finanzierung durch die Bank oder sonstige Kreditgeber eine Option sein. Derzeit stehen dazu am Markt vor allem die folgenden Finanzierungsinstrumente zur Verfügung:

  • Dispositionskredit
  • Minikredite
  • Ratenkredit
  • Kreditlinie zur Kreditkarte

Größere Kredite, wie zum Beispiel ein Immobiliendarlehen, sind natürlich weniger geeignet und sollten auch nicht verwendet werden, denn der Kauf von Bitcoin & Co. ist ein hochriskantes Investment. Insbesondere der Dispositionskredit und auch ein Klein-  bzw. Ratenkredit können jedoch momentan sogar günstige Alternativen sein um in Kryptowährung Geld zu investieren.

Kreditnehmer muss sich über hohes Risiko im Klaren sein

Momentan sind insbesondere Ratenkredite zwar sehr günstig, denn die Zinssätze betragen häufig sogar unter drei Prozent. Trotzdem sollte sich der Kreditnehmer unbedingt darüber im Klaren sein, dass zwar nicht die Kreditaufnahme als solche, aber der Sinn dahinter hochriskant ist. Es kann nämlich durchaus passieren, dass die erhoffte Kurssteigerungen beim Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung ausbleibt oder sogar deutliche Kursverluste entstehen. Das aufgenommene Darlehen muss allerdings trotzdem zurückgezahlt werden, sodass der Kreditnehmer und Anleger eventuell einen höheren Gesamtverlust erleidet.

Kurzfristige Kreditaufnahme für kurzfristige Spekulationen

Ratenkredite von mindestens 5.000 Euro sind nicht unbedingt das bevorzugte Mittel, um den Kauf von Kryptowährungen zu finanzieren. Vielmehr sollte auf eine deutlich kurzfristiger Finanzierungsvariante zurückgegriffen werden, bei der bestenfalls einige Monate später keine Schulden mehr vorhanden sind. Dazu geeignet ist insbesondere die Inanspruchnahme des Dispositionskredites oder auch die Nutzung einer Kreditlinie, die auf dem Kreditkartenkonto bereitsteht.

Zwar sind die Kosten mit durchschnittlich 9 bis 11 Prozent um einiges höher als beim Ratenkredit, aber dafür ist der Betrag im besten Fall nach wenigen Monaten wieder ausgeglichen. Ohnehin sollten Sie keinesfalls größere Summen bzw. Gegenwerte in Kryptowährungen über ein Darlehen finanzieren, weil dafür einfach das Risiko am Krypto-Markt deutlich zu hoch ist.

Trotz dieses Risikos haben sich allerdings in der jüngeren Vergangenheit nicht wenige Verbraucher dafür entschieden, entweder eine bereits bestehende Kreditlinie zu beanspruchen oder sogar einen Ratenkredit aufzunehmen, um davon Bitcoins zu erwerben und so baldmöglichst vom Boom der Kryptowährungen zu profitieren.

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